blank

Stromrechnung zu hoch? Das muss nicht sein! Denn Strom sparen im Haushalt können Sie schon mit einfachen Maßnahmen. So schonen Sie Ihren Geldbeutel und die Umwelt gleich mit. Was Sie tun können, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Lesen Sie jetzt verschiedenste Stromspartipps im ausführlichen Ratgeber.

Inhaltsübersicht
Wählen Sie die richtigen elektronischen Geräte
Strom sparen in der Küche geht einfacher mit guten Geräten
Stromspartipps für Computer, TV, Smartphone und Co.
Strom sparen beim Kochen
Die richtige Beleuchtung macht’s
Häufige Fragen zum Strom sparen im Haushalt

Wählen Sie die richtigen elektronischen Geräte

Ineffiziente Elektrogeräte können dafür sorgen, dass der Stromverbrauch in vielen Haushalten hoch ist. Das ist vor allem bei alten Geräten der Fall. Deshalb sollten Sie sich für energiesparende Modelle mit Energieeffizienzklasse A+++ entscheiden, wenn Sie in einen neuen Kühlschrank oder Geschirrspüler investieren. Das sollten Sie direkt bei der Küchenplanung berücksichtigen. Schließlich werden diese Geräte Sie lange Jahre begleiten.

Exkurs: Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen viel weniger Energie als Modelle mit der Klasse A. Zwar ist der Anschaffungspreis etwas höher, die Kosten amortisieren sich aber in der Regel innerhalb weniger Jahre. Wichtig zu wissen: Bei vielen Geräten wie Kühl- und Gefrierschränken, Geschirrspülern, Waschmaschinen und Co. gibt es eine Kennzeichnungspflicht sowie einen gesetzlichen Mindeststandard. Dieser liegt teilweise schon bei Energieeffizienzklasse A+. Noch besser und sparsamer ist natürlich A+++.

Ihre Küche ist schon voll ausgestattet? Dann können Sie peu à peu Ihre Geräte umrüsten. Vor allem, wenn diese älter als zehn Jahre sind, kann sich das lohnen. Ein neuer Geschirrspüler beispielsweise verbraucht weniger Strom bzw. Wasser und hat gleichzeitig eine bessere Reinigungsleistung. Aber natürlich müssen Sie nicht alle alten Geräte entsorgen. Es gibt nämlich weitere Möglichkeiten, Strom im Haushalt zu sparen. Praktische Tipps haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Strom sparen in der Küche geht einfacher mit guten Geräten

  1. Ceran Kochfeld das an istKochfeld:
    Je nachdem, welches Gerät Sie wählen, können Sie Strom beim Kochen sparen. Moderne Glaskeramik-Kochfelder beispielsweise benötigen weniger Energie als herkömmliche, ältere Kochplatten. Daher sind sie in vielen Haushalten beliebt. Wer gerade eine neue Küche plant oder seine alten Geräte ersetzen möchte, sollte ein Induktionsfeld in Betracht ziehen. Hier können Sie bis zu 20 Prozent Energie beim Kochen sparen – Wasser erhitzen geht damit sogar stromsparender als mit dem Wasserkocher. Die Hitze konzentriert sich außerdem nur auf den Bereich des Topfbodens. Anders als bei kleinen Töpfen, die Sie auf größere Herdplatten stellen, geht hier keine unnötige Energie verloren. Kochen mit Induktion spart übrigens nicht nur Strom, es hat noch weitere Vorteile. Es ist zum Beispiel sicherer, weil Hitze nur am Topfboden entsteht. Der restliche Bereich bleibt vergleichsweise kühl, sodass auch Soßenspritzer und Co. nicht so schnell einbrennen.Eine weitere sparsame Alternative sind Gas-Kochfelder. Sie können zwar nicht in jeder Wohnung genutzt werden, erzeugen aber in der Regel geringere Kosten pro Kilowattstunde als strombetriebene Kochfelder. Die Primärenergie des Gases wird als Wärmequelle genutzt. Anders sieht das bei der Stromerzeugung aus, weil die Primärenergie in Kraftwerken oft als Abwärme verloren geht.
  2. Mikrowelle:
    Warmes Essen schmeckt einfach besser. Erhitzen Sie es am besten in der Mikrowelle bei 600 bis 800 Watt anstatt es auf den Herd zu stellen. Idealerweise geben Sie das Essen gleichmäßig und flach auf einen Teller und decken diesen mit einer mikrowellenfesten Haube ab. Dadurch sparen Sie Strom.
  3. Dicke Eisschicht im GefrierschrankGefrierschrank:
    Tauen
    Sie diesen regelmäßig ab – spätestens, wenn die Eisschicht schon einen Zentimeter dick ist. So sinkt der Stromverbrauch und die Geräte bleiben länger leistungsfähig. Aktuelle Modelle sind oft mit einer No Frost-Funktion ausgestattet. Dann bildet sich gar nicht erst Eis. Kälter als – 18°C muss es im Gefrierschrank in der Regel gar nicht sein. Strom sparen können Sie im Haushalt auch mit einem Gerät, das zu Ihren Nutzungsgewohnheiten passt. Frieren Sie viel ein, lohnt sich ein geräumiges Modell. Ist das nicht der Fall, sollten Sie auf ein Gerät mit weniger Stauraum setzen. In einer halbvollen Tiefkühltruhe müssen Sie leere Fläche unnötig kühlen.
  4. Überfüllter KühlschrankKühlschrank:
    Stellen Sie ihn möglichst nicht direkt neben den Herd und Backofen, die Wasch- oder Spülmaschine. Schließlich geben diese Wärme ab. Lässt sich das nicht vermeiden, können Sie den Zwischenraum mit Styropor dämmen. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie die Kühltemperatur im Inneren nicht unnötig kalt einstellen. 7 Grad reichen in der Regel aus. Des Weiteren ist es wichtig, Getränke und Essen erst in den Kühlschrank zu stellen, sobald sie ausgekühlt sind und Zimmertemperatur erreicht haben. Lassen Die den Kühlschrank außerdem nicht zu lange offen. Solche Maßnahmen sind leicht umzusetzen und helfen beim Strom sparen im Haushalt.
  5. Volle SpülmaschineSpülmaschine:
    Passen Sie die Dosierung des Reinigungsmittels an den Härtegrad des Wassers an und sorgen Sie dafür, dass immer ausreichend Salz und Klarspüler im Geschirrspüler sind. Auf das Vorspülen können Sie in den meisten Fällen verzichten, außer Sie möchten wirklich hartnäckigen Schmutz entfernen. Mit Kurzprogrammen können Sie ebenfalls Energie im Haushalt sparen. Neuere Modelle werden außerdem an die Warmwasserversorgung angeschlossen, sodass sie das verwendete Wasser nicht selbst erhitzen und Energie sparen. Ältere Modelle können Sie mit einem Vorschaltgerät nachrüsten.
  6. WaschmaschineWaschmaschine und Trockner:
    Egal, ob sich diese im Bad, in der Küche, im Keller oder im Hauswirtschaftsraum befinden – auch hier ist das Stromsparpotenzial groß. Gute Waschmittel entfernen Schmutz auch schon bei niedrigeren Temperaturen von 30°C – 40°C. Mehr Umdrehungen beim Schleudern benötigen weniger Energie. Und eine halb befüllte Maschine verbraucht pro Kilogramm Wäsche mehr Strom als eine volle. Moderne Geräte sind meist mit einer Mengenautomatik ausgestattet. Es wird dann nur so viel Wasser verwendet, wie für die Menge an Kleidung benötigt wird. Eco-Programme laufen zwar länger, verbrauchen aber weniger Strom. Denn es kostet am meisten Energie, das Wasser zu erwärmen. Im Eco-Modus weicht die Wäsche bei niedrigeren Temperaturen länger ein. Sie schleudert lange und wird dadurch hygienisch sauber. Öko-Programme sind also eine gute Möglichkeit zum Strom sparen im Haushalt. Allerdings sollten Sie die Maschine trotzdem alle zwei bis drei Monat bei 95°C anstellen. Sie muss dabei nicht leer sein. Bettwäsche beispielsweise hält solche hohen Temperaturen aus, Sie reinigen das Gerät und töten Keime ab.
  7. Wäschetrockner:
    Die einfachste Möglichkeit, beim Wäschetrockner Strom zu sparen, ist, ihn nicht zu benutzen. Hängen Sie die nassen Sachen lieber auf einen Wäscheständer oder eine Wäscheleine. Das ist natürlich nicht in jeder Wohnung möglich und manchmal muss es auch schnell gehen. Die Wäsche sollte dann geschleudert und möglichst trocken aus der Waschmaschine kommen. Dann benötigt der Trockner weniger Strom. Vergessen Sie außerdem nicht, das Flusensieb regelmäßig sauber zu machen. Dann wird die Wäsche schneller trocken. Sie können sich außerdem ein Gerät mit integrierter Wärmepumpe zulegen. Es „recycelt“ die Abluftwärme und nutzt sie zum Trocknen.

Übrigens: Kombi-Modelle, also Waschtrockner, verbrauchen tendenziell mehr Energie als separate Geräte.

Tipp: Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an energieeffizienten Geräten. Aber welches soll es sein? Apps und Vergleichsportale helfen bei der Entscheidung. Dort sind Eigenschaften, Vor- und Nachteile übersichtlich aufgelistet. Auch Ihr Küchenberater kann Ihnen eine Empfehlung geben, welches Gerät sich für Ihre Nutzungsgewohnheiten eignet – einfach im Beratungsgespräch nachfragen!

Stromspartipps für Computer, TV, Smartphone und Co.

MehrfachsteckdosenleisteEnergiespartipp Nr. 1, wenn es um Unterhaltungselektronik geht: Schalten Sie sie komplett aus, wenn Sie sie nicht verwenden. Oft schalten sie nämlich nur in den Stand-by-Modus und verbrauchen weiterhin Energie. Eine einfache Lösung sind Mehrfachsteckdosen, die sich abschalten lassen. Darin können Sie zum Beispiel TV, Blu-Ray-Player und Musikanlage einstecken. Über Nacht schalten Sie die Steckerleiste aus, um Strom zu sparen. Wichtig ist aber, dass die Stromzufuhr komplett unterbrochen wird. Sind Sie sich unsicher, ziehen Sie die Leiste über Nacht ganz aus der Steckdose. Im Arbeitszimmer können Sie das Gleiche mit Ihrem PC, Monitor und Drucker machen.

Steckdose an der WandWeitere Tipps:

  1. Ziehen Sie Ladegeräte aus der Steckdose, wenn Sie Smartphone, Tablet und Laptop gerade nicht laden. Denn die Ladekabel verbrauchen trotzdem noch Strom.
  2. Moderne Geräte – beispielsweise Fernseher – verfügen über eine Auto-Off-Funktion. Sie schalten sich nach einiger Zeit im Stand-by-Modus von selbst ab.

Strom sparen beim Kochen

Kochender Kochtopf mit DeckelWie bereits erwähnt benötigt ein moderner Herd weniger Energie als ein älterer. Aber auch wenn Sie Ihr Gerät nicht direkt austauschen möchten, gibt es viele Möglichkeiten, Strom beim Kochen zu sparen:

  1. Kochen Sie mit Topfdeckel. Das verkürzt die Kochzeit und spart Strom. Ohne Deckel brauchen nämlich Sie etwa drei Mal mehr Energie und auch ein gekippter Deckel erhöht den Energieverbrauch.
  2. Wählen Sie das richtige Kochgeschirr. Energiesparend kochen Sie in flachen Töpfen und Pfannen, die genauso groß sind wie das Kochfeld. Weiterer Stromspartipp: Schnellkochtöpfe.
  3. Kochen Sie vorausschauend. Nudeln sind schneller durch, wenn sie schon ins Wasser gegeben werden, bevor es kocht. Das Gericht braucht noch etwa fünf bis zehn Minuten? Dann schalten Sie schon einmal den Herd aus und machen Sie sich die Restwärme zunutze.
  4. Nutzen Sie nur so viel Wasser wie nötig. Je weniger Sie erhitzen müssen, desto weniger Energie verbrauchen Sie. Übrigens lässt sich Gemüse auch gut mit Dampf garen. Dafür reichen meist schon ein bis zwei Zentimeter Wasser im Kochtopf.
  5. Heizen Sie den Backofen nicht vor. Das steht zwar in den meisten Rezepten, ist aber bei simplen Gerichten meist nicht nötig. Einfach beim ersten Versuch den Backfortschritt regelmäßig kontrollieren.
  6. Schalten Sie auf Umluft. Die Wärme im Ofen verteilt sich gleichmäßiger als bei Ober- und Unterhitze. Die empfohlene Backtemperatur liegt meist 20 bis 30 Grad niedriger. Aber auch hier gilt: Achtung beim ersten Versuch.
  7. Nutzen Sie das richtige Gerät: Bei manchen Gerichten – etwa Käsespätzle – haben Sie die Wahl, ob Sie sie lieber im Ofen oder in der Pfanne zubereiten möchten. Der Herd ist da meistens die stromsparendere Alternative. Anders sieht das bei Elektro-Kleingeräten aus. Investieren Sie in Modelle mit gutem Energielabel. Kochen Sie Eier im Eierkocher, Kaffee in der Maschine und backen Sie Brötchen mit dem Toaster auf, um Strom im Alltag zu sparen.
  8. Verwenden Sie den Dunstabzug nur, wenn Sie ihn brauchen: Bei vielen Gerichten entstehen keine unangenehmen Gerüche, die Sie mit einer Dunstabzugshaube abziehen lassen müssten. Schalten Sie sie daher nur ein, wenn nötig.
  9. Kochen Sie Wasser energiesparend: Haben Sie ein herkömmliches Cerankochfeld? Dann bringen Sie Wasser lieber mit einem Wasserkocher als im Topf zum Kochen. Das hilft nicht nur beim Strom sparen im Haushalt, sondern geht auch schneller. (Außer Sie besitzen ein Induktionskochfeld, dazu erfahren Sie mehr unter Punkt „Strom sparen in der Küche“). Eine moderne Alternative: Ein 100°C Wasserhahn. Der Hunger ist groß und die Nudeln sollten möglichst schnell gar sein? Kein Problem. Sie möchten sich abends vor dem Schlafengehen noch kurz eine Tasse Tee aufbrühen? Das geht mit einem Handgriff. Und Energie können Sie dabei ebenfalls sparen.
  10. Lassen Sie Kühl- und Gefrierschrank nicht zu lange offen: Es erscheint zwar praktisch, kostet aber Energie. Denn die Geräte müssen nach dem Öffnen wieder heruntergekühlt werden. Besser ist es also, die Tür jedes Mal zu schließen, selbst wenn Sie während des Kochens mehrmals Dinge herausnehmen.

Die richtige Beleuchtung macht‘s

LED beleuchtete KücheAuch mit der richtigen Wohnraum- bzw. Küchenbeleuchtung können Sie ordentlich Strom sparen:

  1. Ersetzen Sie Glühlampen durch Halogen- oder Energiesparlampen. LEDs benötigen sogar noch weniger Strom.
  2. Sie haben gekocht, gegessen und lassen den Abend jetzt gemütlich auf dem Sofa ausklingen? Dann muss das Licht in der Küche nicht dauerhaft brennen. Sparen Sie Strom im Haushalt und schalten Sie es in den Räumen aus, in denen Sie sich gerade nicht aufhalten.
  3. Ständiges An- und Ausschalten sollten Sie ebenfalls vermeiden. In Räumen, in denen Sie immer wieder ein- und ausgehen, lassen Sie das Licht lieber brennen und bauen eine Energiesparlampe ein. Diese verbrauchen weniger Energie und halten länger als Halogenlampen. Ähnliches gilt für LED-Lampen. Diese strahlen zusätzlich keine Wärme ab.
  4. Lichterketten entlang der Fenster in der besinnlichen Zeit. Ein Lichtschlauch entlang des Fensterrahmens, der die Farbe wechselt. Sieht zwar schön aus, verbraucht aber eben auch Energie. Wenn Sie Strom sparen möchten, sollten Sie sich also sorgfältig überlegen, ob und welche Deko-Beleuchtung Sie sich anschaffen möchten. Im Garten beispielsweise können Sie statt auf Lichterketten auf LED-Solarleuchten mit Panel setzen.

Häufige Fragen zum Strom sparen im Haushalt

Welche Möglichkeiten gibt es, im Haushalt Strom zu sparen?
Sie können mit wenig Aufwand viel erreichen und Strom sparen:
• Energieeffiziente Elektrogeräte anschaffen
• Nur Geräte kaufen, die Sie auch tatsächlich nutzen
• Stand-by-Modus vermeiden
• Kühlschrank nicht kälter als 7°C und Gefriertruhe nicht kälter als – 18°C einstellen
• Ältere Kühlgeräte regelmäßig abtauen
• Beim Kochen Topf wählen, der zur Größe des Kochfelds passt, und Deckel geschlossen halten
• Nachwärme nutzen
• Umluft statt Ober- und Unterhitze im Backofen wählen
• Auf niedrigen Temperaturen und mit Energiesparprogrammen waschen
• Energiesparlampen bzw. LEDs verwenden und Licht nicht unnötig brennen lassen

Warum ist es sinnvoll, Strom zu sparen?
Schon ein Blick in die Energiekostenabrechnung zeigt häufig: Strom sparen lohnt sich, um Geld zu sparen. Aber auch der Umwelt tut es natürlich gut, wenn Sie weniger Strom verbrauchen. Denn es werden beispielsweise weniger Rohstoffe verwendet und weniger Treibhausgase freigesetzt. Daher ist es sinnvoll, Strom zu sparen und ggf. auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Wie finden Sie Stromfresser?
Zum einen lesen Sie auf dem Energieeffizienzlabel, wie hoch der Jahresstromverbrauch eines Elektrogerätes ist. Zum anderen können Sie das aber auch selbst mit einem Strommessgerät testen. Ist der Verbrauch sehr hoch, lohnt es sich vielleicht, das jeweilige Gerät zu ersetzen.

Was bedeutet Energieeffizienzklasse A+++?
Energieeffizienzklassen stellen eine Bewertungsskala für den Energieverbrauch von Elektrogeräten dar. Das erleichtert es Verbrauchern, Geräte und deren Stromverbrauch zu vergleichen. Mit A+++ werden besonders sparsame Geräte gekennzeichnet. Aktuell ist das die „beste“ Energieeffizienzklasse. Geräte mit dieser Kennzeichnung sind zwar oft etwas teurer, die Investition macht sich aber schon nach ein paar Jahren bezahlt.

 

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here