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Einbauküche in der Mietwohnung

Tipps für Vermieter & Mieter

Wie Sie die Küche in der Mietwohnung handhaben

Eines vorweg: Vermieter sind nicht verpflichtet, ihre Mietwohnungen mit einer Küche auszustatten. Doch spart es Mietern natürlich Zeit und Geld, wenn sie in ihrer neuen Wohnung eine Einbauküche vorfinden. Oft wirft dies jedoch für beide Parteien eine Menge Fragen auf:

Ist die Miete dadurch höher als ohne Küche? Wer muss Reparaturen bezahlen? Kann der Mieter trotzdem seine eigene Küche mitbringen? Was ist, wenn die vorhandene Küche alt und hässlich ist? Wie bei allen Fragen rund um die Mietwohnung haben sowohl Mieter als auch Vermieter Rechte und Pflichten. Hier finden Sie Antworten rund um das Thema „Küche in der Mietwohnung“.


Tipps für Vermieter: Anforderungen, Mietrecht und -höhe

Es muss nicht immer eine voll ausgestattete Küche sein

Jede Wohnung braucht eine gut ausgestattete individuelle Küche – egal, ob darin sporadisch am Wochenende oder jeden Tag ausgiebig gekocht wird. Vermieter müssen aber nur für Anschlüsse für Strom, Wasser und ggf. Gas sorgen. Mieter können den Küchenraum dann nach ihren Wünschen gestalten – zumindest fast. Bauliche Veränderungen müssen sie vom Vermieter genehmigen lassen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Wand eingerissen werden soll, um einen offenen Wohn-Essbereich zu gestalten. Auch wer neue Anschlüsse verlegen oder eine Wand durchbrechen möchte, um eine Dunstabzugshaube einzubauen, braucht eine Erlaubnis.

Wichtig: Die Genehmigung für solche Arbeiten muss der Mieter schriftlich beim Vermieter einholen.


Eine schöne, vorhandene Einbauküche lockt Mieter an

Eine Wohnung mit Küche ist für Mieter meist deutlich attraktiver. Schließlich sparen diese sich neben den Kosten Zeit und Aufwand. Möchten Sie als Vermieter eine Wohnung inklusive Küche vermieten, sollte folgende Ausstattung vorhanden sein:

✓ Spüle

✓ Kochplatten

✓ Backofen

✓ Kühlschrank

Alle Geräte und Schränke sollen funktionstüchtig und sauber sein. Neueste Technik ist dabei nicht notwendig. Ihre Mieter können nicht verlangen, dass ein Induktionsfeld mit Dunstabzug oder ein Kühlschrank mit Superkühl-Funktion in die Einbauküche der Mietwohnung integriert wird. Auch wenn die Küchenfronten nicht gefallen, müssen Sie sie nicht austauschen, sondern nur, wenn sie schäbig und verschlissen sind.


Die Einbauküche im Mietvertrag

Eine Küche mit vermieten

Wird eine Einbauküche in der Mietwohnung mit vermietet, bleiben Sie als Vermieter der Eigentümer. Sie sind damit verpflichtet, Schäden an der Küche reparieren zu lassen – zumindest, wenn die Mieter diese vertragsgemäß und pfleglich behandeln.  Erst einmal entscheiden Sie, ob Sie die Miete für die Küche separat aufführen oder eine Gesamtmiete angeben möchten. Für die monatliche Küchenmiete gibt es eine konkrete Formel:

Anschaffungswert der Küche geteilt durch Nutzungsdauer plus Kapitalzinsen

Sie teilen also den Küchen-Kaufpreis durch die Nutzungsdauer (meist zehn bis 25 Jahre) und rechnen die Kapitalzinsen dazu. Das Ergebnis teilen Sie durch zwölf. Das ist der Betrag, der monatlich für die Miete einer Küche angemessen ist. Diese Summe kommt zur Wohnungsmiete hinzu, unabhängig von festgelegten Mietobergrenzen. Eine hochwertige und neue Design-Küche erhöht die monatliche Miete also stärker als ein Basic-Modell bzw. eine Küche, die schon länger benutzt wurde.

Tipp: Mietrecht ist eine komplizierte Sache. Sollte es zu Unstimmigkeiten zwischen Mieter und Vermieter kommen, sollten Sie sich an Fachanwälte wenden. Diese prüfen Mietverträge und sprechen Empfehlungen aus.


Küche zur Nutzung überlassen

Manche Vermieter möchten die Einbauküche in der Mietwohnung aber gar nicht mit vermieten. Das kommt zum Beispiel vor, wenn die Küche schon recht alt, aber noch funktionstüchtig ist. Oder wenn sie keine Reparaturkosten übernehmen möchten. Dann sollte der Mietvertrag eine entsprechende Klausel enthalten, dass die Einbauküche zur Nutzung überlassen wird und der Vermieter von der Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungspflicht befreit ist. Reparaturen bezahlen die Mieter. Geht ein Elektrogerät kaputt, kann der Vermieter das alte Gerät entsorgen und die Mieter kaufen ein neues. Dieses gehört dann selbstverständlich ihnen und kann beim Auszug mitgenommen werden.


Wer zahlt die Reparaturen an einer Einbauküche in der Mietwohnung?

Der Ofen ist kaputt, der Wasserhahn tropft, die Arbeitsplatte hat eine Macke. Solche und ähnliche Schäden kommen immer wieder vor. Wer muss die Reparaturen bezahlen? Hat der Vermieter die Küche mit vermietet, ist er in der Regel dazu verpflichtet, kaputte Möbel oder Elektrogeräte auszutauschen bzw. zu reparieren. Aber nur, wenn die Mieter sorgsam mit der Einbauküche in der Mietwohnung umgehen. Reguläre Abnutzungserscheinungen sind ganz normal und lassen sich nicht vermeiden. Dafür müssen Mieter nicht aufkommen. Schadenersatz darf ein Vermieter nur verlangen, wenn der Mieter die Küche über Gebühr beschädigt.

Der Vermieter ist verpflichtet, vermietete Räume instand zuhalten bzw. instand zusetzen. Diese Pflicht kann bis zu einem bestimmten Umfang auf die Mieter umgelegt werden. Dazu muss ein Mietvertrag eine Kleinreparaturklausel enthalten. In diesem Fall müssen Mieter kleinere Reparaturen selbst bezahlen, in der Regel bis zu einem Betrag von 100 Euro. Und maximal bis zu 8 Prozent der jährlichen Netto-Kaltmiete im Jahr.

Wichtig: Klauseln, nach denen Mieter für die Einbauküche in der Mietwohnung haften, sind rechtlich nicht zulässig. Zudem gilt eine Küche nach zehn bis 25 Jahren als „verbraucht“ bzw. abgewohnt. Wie lange es tatsächlich dauert, hängt aber vom ursprünglichen Wert der Küche ab. Danach müssen Mieter keinen Schadensersatz für Beschädigungen mehr zahlen.

Tipp: Als Mieter sollten Sie die Einbauküche in einer Mietwohnung pfleglich behandeln. In unseren Ratgeber-Beiträgen finden Sie alles, was Sie zu Reinigung und Pflege von Geräten und Oberflächen wissen müssen. 


Tipps zur Pflege der Küche

Auch hier haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, wie Sie eine Küche pflegen können:

  1. Verschmutzungen direkt säubern und gründlich trocken reiben:
    Frische Flecken sind einfacher zu reinigen und hinterlassen meist keine Rückstände. Eingetrocknetes ist dagegen viel hartnäckiger. Besonders bei Naturstein sollten Sie schnell handeln. Durch seine offenen Poren ist er saugfähig, sodass Fell, Öl und Co. schnell bleibende Flecken hinterlassen können. Aber egal, welche Oberfläche Sie säubern, Sie sollten sie anschließend gut trocknen. Gerade Echtholz sollte nicht zu lange mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, damit das Material nicht aufquillt und beschädigt wird.

  2. Die richtigen Helfer benutzen:
    Verwenden Sie weiche Schwämme, Leder oder Tücher, die nicht fusseln. Microfasertücher mit ihren kleinen Schleifpartikeln können Oberflächen dagegen verkratzen. Besonders bei lackierten Hochglanzarbeitsplatten sollten Sie daher vorsichtig sein. Auch auf Stahlwolle oder Topfkratzer verzichten Sie besser, wenn Sie Fronten oder Arbeitsplatten reinigen möchten. Dadurch entstehende Kratzer können nur schwer oder gar nicht mehr aufgearbeitet werden.

  3. Milde Reiniger einsetzen:
    Haushaltsreiniger sollten mild und wasserlöslich sein. Vor allem, wenn Sie keine Informationen vom Hersteller haben, wie Sie bestimmte Materialien am besten pflegen. Vielleicht können Vermieter oder Vormieter Ihnen weiterhelfen? Ansonsten setzen Sie auf milde Reinigungsmittel. Bei Naturstein wie Granit oder Marmor sollten Sie keine säurehaltigen Reiniger einsetzen. Glasarbeitsplatten sollten Sie nicht mit Scheuermitteln behandeln, um das Material zu schonen.

  4. Küchenraum gut lüften:
    Das gilt auch, wenn eine Dunstabzugshaube verbaut ist. Schließlich sollen sich Gerüche und Dünste ja nicht an den Möbeln festsetzen.

  5. Glaskeramik-Kochfelder vorsichtig säubern:
    Verkrustungen entfernen Sie mit einem speziellen Glasschaber. Die raue Seite eines Schwamms eignet sich nicht, da sie die Oberfläche beschädigen kann. Reinigen Sie das Kochfeld am besten mit Spülmittel und einem feuchten Lappen oder mit einem speziellen Dampfreiniger.



Tipps für Mieter: Zu Stilveränderungen, Austausch und Neukauf einer Einbauküche in der Mietwohnung

Sie ziehen in eine Mietwohnung ein, in der bereits eine Einbauküche vorhanden ist? Dann können Sie entscheiden, ob Sie diese übernehmen möchten. Falls ja, gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Sie zahlen für die Küche eine Ablöse an den Vormieter.
  2. Der Vermieter vermietet Ihnen die Küche mit.
  3. Der Vermieter stellt Ihnen die Küche zur Nutzung zur Verfügung.


Ablöse der Einbauküche: Wie viel ist eine gebrauchte Küche noch wert?

Wer seine Einbauküche in der Mietwohnung beim Auszug ablösen lassen möchte, sollte sich nach dem gesetzlichen Zeitwert der Küche richten. Das bezeichnet den Wert, den eine gebrauchte Küche zum aktuellen Zeitpunkt noch hat. Kriterien dafür sind:

  • Zustand der Küche im Allgemeinen
  • Ausstattung: Geräte, Material, Funktionen
  • Geräte: Zustand, Neupreis und Alter

Für die Berechnung gibt es eine Formel:

((Wiederbeschaffungswert – Wertminderung 1.Jahr – Wertminderung Folgejahre) x Restlebensdauer) / ((Durchschnittliche Lebensdauer-1)+Zuschläge-Abschläge)

Was möglicherweise etwas kompliziert aussieht, sei an einem Beispiel verdeutlicht:

Eine Küche hat 12.000 Euro gekostet. Die Lebensdauer beträgt 20 Jahre, aktuell ist sie fünf Jahre alt. Im ersten Jahr verlieren Küchen 24 Prozent an Wert, danach sind es bei einer Lebensdauer von 20 Jahren 4 Prozent pro Jahr (100 % – 24 % = 76 %; 76 %/19 Jahre = 4 %).

  • Küchenkosten: 12.000 €
  • Wertminderung im 1. Jahr: 12.000 € x 0,24 = 2.880 €
  • Wertminderung in den Folgejahren: 12.000 € x 0,04 = 480 €; 480 € x 4 = 1.920 €

Daraus ergibt sich: ((12.000 – 2.880 – 1.920) x 15) / 10 = 5.684,21 €

Diese Summe kann sich natürlich ändern, wenn der Wert der Küche durch Zuschläge (Zusatzgeräte, Erweiterungen) steigt oder durch Abschläge (Mängel, fehlende Ausstattung) sinkt. Sie dient aber als guter Richtwert. Denn Fakt ist: Der Wiederverkaufspreis einer alten Küche darf nicht mehr als 50 Prozent über dem Zeitwert liegen.

Tipp: Es gibt Online-Rechner, die Ihnen den Zeitwert bzw. Preis einer gebrauchten Küche ausspielen. Alternativ können Sie auch einen unserer Küchenfachberater um Rat fragen.


Wie können Sie ältere Küchen aufpeppen?

Die Küche ist der Lebensmittelpunkt eines jeden Zuhauses. Hier wird gekocht und gegessen, getrunken, gelacht, gearbeitet und gelernt. Dazu schafft natürlich ein angenehmes, individuelles und ansprechendes Design die richtige Atmosphäre. Solange allerdings die Geräte einer Einbauküche für die Mietwohnung einwandfrei funktionieren und die Möbel intakt sind, muss der Vermieter nichts verändern. Anstatt eine komplett neue Küche anzuschaffen, können Mieter die vorhandene auch einfach aufpeppen. Verleihen Sie ihr mit einfachen Mitteln einen neuen Anstrich:

  • Nischenverkleidung erneuern:
    Küchenrückwände dienen als Spritzschutz und sind gleichzeitig Hingucker. Sie lassen sich leicht ersetzen – etwa mit einer eleganten Variante aus Keramik oder einer individuellen Glasrückwand mit Ihrem Wunschmotiv. Dann erstrahlt die alte Küche gleich in einem neuen Look!

  • Griffe ersetzen:
    Eine günstige und erstaunliche effektive Methode, um Ihre Küche aufzupeppen, ist der Austausch der Griffe. Weiße Küchenfronten finden Sie nicht besonders spannend? Knallig-bunte Griffe sind ein wahrer Eyecatcher. Wer es rustikaler mag, wählt verschnörkelte Varianten in Messing-Optik.

  • Für Erleuchtung sorgen:
    Kochen unter schummrigem Licht macht einfach keinen Spaß. Sorgen Sie daher für mehr Helligkeit. Das kann eine neue, hellere Deckenlampe ebenso sein wie Unterschrankbeleuchtung über der Arbeitsfläche. Oder integrieren Sie blendfreie, energiesparende LED-Leisten oder Spots. Das sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

  • Auf Accessoires setzen:
    Selbst Küchenhelfer können dekorativ sein. Ersetzen Sie das Kunststoff-Schneidebrett etwa durch ein elegant geformtes Modell aus Walnussholz. Gewürze können Sie außerdem in schicken Gläsern lagern und sie so als Deko nutzen. Oder integrieren Sie ein Pflanzregal für Kräuter und Sprossen.




Als Mieter eine Einbauküche austauschen

Als Mieter dürfen Sie die vorhandene Küche ersetzen. Allerdings gilt:

  • Sie benötigen die Erlaubnis des Eigentümers. Fragen Sie also immer vorher nach, ob Sie die alte Küche ab- und eine neue Küche aufbauen dürfen.
  • Sie sind verpflichtet, das vorhandene Küchenmodell pfleglich zu behandeln und sorgsam aufzubewahren. Achten Sie also beispielsweise darauf, dass der Lagerraum trocken ist, weil sonst Schimmel oder Rost entstehen.
  • Zum Auszug müssen Sie die Küche wieder aufbauen und sie sollte sich noch im selben guten Zustand befinden wie vorher. Vermieter oder Nachmieter müssen Ihre Küche nicht übernehmen bzw. ablösen. Seien Sie sich also bewusst, dass Sie die neue Küche eventuell beim Auszug mitnehmen müssen.

Tipp: Die gleichen Vorgaben gelten, wenn Sie nur einzelne Geräte austauschen möchten.


Achtung bei Eigenbedarf

Überlegen Sie sich gut, ob und welche Küche Sie für Ihre gemietete Wohnung kaufen. Denn das ist eine langfristige Investition – gerade, wenn es ein hochwertiges, voll ausgestattetes Modell sein soll. Haben Sie dabei immer im Hinterkopf, dass der Vermieter Eigenbedarf anmelden kann. Vor solchen (oft recht plötzlichen und unerwarteten Kündigungen) können Sie sich aber schützen. Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass Ihr Vermieter in den folgenden Jahren keinen Eigenbedarf beanspruchen wird. Wenn es für ihn in Ordnung ist, kann er im Mietvertrag eine Eigenbedarfskündigung ausschließen. Diese gilt übrigens auch, falls der Eigentümer der Wohnung in der Zwischenzeit wechselt. Schließlich ist die Abmachung schriftlich in einem Vertrag festgehalten.

Das gibt Ihnen ein sicheres Gefühl. Sie können die Mietwohnung dann zu Ihrem Zuhause machen und sie (soweit es in einer Mietwohnung eben erlaubt ist) nach Ihren Wünschen gestalten – am besten mit einer neuen, modernen Einbauküche, in der Sie kulinarisch kreativ werden können!


In eine neue Küche für die Mietwohnung investieren

Wer sich eine Einbauküche für die gemietete Wohnung kauft, sollte einen guten Mittelweg finden: Einerseits sollte die Küche natürlich modern sein und Ihrem Geschmack entsprechen. Andererseits sollte sie nicht zu teuer werden. Überlegen Sie sich also, welche Ausstattung Sie tatsächlich brauchen. Stabilität, Langlebigkeit und Funktionalität sind ebenfalls wichtig – möglicherweise möchten Sie sie ja irgendwann in eine neue Wohnung mitnehmen. Bei der Küchenplanung können Sie sich an einen unserer Küchenberater wenden. Dieser hat bei Ihnen Zuhause hilfreiche Planungstipps für Sie, beispielsweise:

  • Eine kleinere Korpusgröße bietet ähnliche Qualität, ist aber in der Regel günstiger.
  • Es muss nicht immer die Massivholz-, Stein- oder Echtbeton-Front sein. Küchenfronten aus Lacklaminat oder Melamin sind günstiger und in vielen Dekoren erhältlich.
  • Gleiches gilt für Arbeitsplatten und Griffe. Hier gibt es ebenfalls Varianten in verschiedenen Preisklassen.
  • Wer nicht unbedingt einen Backofen mit Pyrolyse-Funktion oder einen riesigen Kühlschrank mit 0°-Zone braucht, kommt ebenfalls günstiger weg.


Was passiert nach dem Auszug?

Vielleicht ist Ihre Einbauküche noch gut erhalten und Sie möchten Sie in Ihr neues Zuhause mitnehmen. Möglicherweise haben Sie aber auch gebaut und statten Ihr Haus mit einer komplett neuen Küche aus. Dann ist es praktisch, wenn Sie Ihre alte Einbauküche in der Wohnung lassen können. Wie bereits im obigen Absatz erwähnt, müssen Vermieter oder Nachmieter diese nicht übernehmen. In vielen Fällen freuen sich letztere jedoch darüber. Kein Wunder, denn sie bekommen eine gut erhaltene Küche und müssen sich weder um Planung noch um Aufmaß oder Montage kümmern.

Tipp: Fertigen Sie einen schriftlichen Kaufvertrag an, der ausschließt, dass Sie für später entdeckte Schäden haften (gekauft wie besehen).




Häufige Fragen kurz und knapp beantwortet

Muss eine Küche in einer Mietwohnung vorhanden sein?

Können Vermieter eine Küche mit vermieten?

Können Mieter eine neue Küche vom Vermieter bekommen?

Wer zahlt Reparaturen bei einer Einbauküche in einer Mietwohnung?

Wann ist eine Küche abgewohnt?


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