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Der richtige Backofen

Welcher Backofen ist der Beste? So finden Sie ihren perfekten Partner!

 

Der Kuchen soll wunderbar aufgehen. Die Pizza knusprig werden. Der Braten saftig bleiben. Das Brot ein luftiges Gedicht werden. Ihr Backofen ist ein wichtiger Partner in Ihrer Küche. Doch was braucht er alles außer Ober- und Unterhitze, Heißluft oder Grillfunktion? Ist als Zusatzfunktion ein Dampfgarer oder eine eingebaute Mikrowelle notwendig? Ihre Kochgewohnheiten und -bedürfnisse sind hier entscheidend. Zudem Ihr Budget. Denn die Ausstattung bestimmt natürlich den Preis.


 


Die solide Basis: Grundausstattung moderner Backöfen

Die vier oben genannten Betriebsarten Ober-, Unterhitze, Heißluft und Grillen sollte ein moderner Backofen in jedem Fall beherrschen. Haben Sie Platz für einen Ofen mit 60 Zentimetern, erhalten Sie ein Garraumvolumen mit einem Fassungsvermögen von 60 bis 78 Litern. Vier bis fünf Einschubebenen reichen aus. Praktisch ist es, wenn sich dabei eine Ebene ganz ausziehen lässt.

Backen Sie gerne Brot, dann macht diese Grundausstattung Ihren Ofen zum perfekten Brotbackofen. Hierfür brauchen Sie Ober- und Unterhitze. Und eine Höhe von mindestens 30 Zentimetern, damit das Brot von oben nicht zu schnell braun wird.

Haben Sie eine kleine Küche, empfehlen wir Kombigeräte, also zum Beispiel Backofen und Dampfgarer in einem. Oder einen Backofen, der die Dampffunktion und die Mikrowelle zusätzlich bietet. Fragen Sie uns bei Ihrer individuellen Küchenplanung. Fast jeder Dampfgarer ist heute gleichzeitig auch ein Backofen. Und er braucht nur eine 45-cm-Nische an Platz.

Hier ein kurzer Blick auf praktische Beheizungsarten eines Backofens:

  • Umluft bzw. Heißluft
  • Ober-/Unterhitze
  • Grillfunktion
  • Klein- und Großflächengrill
  • Mikrowelle
  • Umluftgrillen
  • Pizzastufe




Zusatzfunktionen bei aktuellen Backöfen


Bei den Zusatzfunktionen haben Sie inzwischen die Qual der Wahl. Es gibt moderne Backöfen mit Schnellaufheizung, die das Vorheizen ersparen. Eine Intensivbackfunktion macht zum Beispiel das Vorbacken von Tortenböden überflüssig. Sollten Sie mehr Braten zubereiten als Kuchen backen, dann ist für Sie die Bratautomatik eine interessante Variante. Diese heizt den Ofen auf 230 Grad hoch und sobald die Poren des Bratens geschlossen sind, regelt sie auf die eingestellte Temperatur zurück.

Angesagt sind aktuell Öfen mit Feuchtigkeitszugabe, also „Klimagaren“ oder „Dampfstoßfunktion“. Sensoren messen die Feuchtigkeit im Ofen und verhindern so das Austrocknen der Speisen bzw. garantieren ein besonders sanftes Garen. Sie und Ihre Familie lieben Pizza? Dann achten Sie bitte auf einen Ofen, der einen Pizzastein hat, und vor allem statt der üblichen 250 Grad Celsius 300 Grad schafft.

 

Mit einem Wisch ist alles weg: Reinigungsfunktionen


Apropos Pizza: Wer backt und brät, hat im Ofen immer ungeliebte Rückstände. Doch langes Schrubben muss heute nicht mehr sein. Hat Ihr neuer Backofen zum Beispiel eine Emailbeschichtung, lässt er sich aufgrund seiner Antihafteigenschaften mühelos sauber und hygienisch halten. Dann gibt es Öfen, bei denen man Wasser mit einem Tropfen Spülmittel in eine kleine Wanne unten in den Ofen gibt. Anschließend startet man ein Programm, der Wasserdampf weicht die Rückstände auf und Sie können diese danach ganz einfach wegwischen. Ein kleiner Tipp: Sollten Sie zusätzlich noch ein Reinigungsmittel brauchen, nehmen Sie statt der üblichen Sprays einfach Waschsoda.

Superpraktisch sind Backöfen mit Selbstreinigungsfunktion – entweder Pyrolyse oder Katalyse. Bei der Pyrolyse handelt es sich um eine thermo-chemische Spaltung, bei der organische Verbindungen zerfallen. Das Selbstreinigungsprogramm heizt den Ofen-Innenraum auf bis zu 500 Grad auf. So verbrennen Fette und andere Essensreste, die an den Wänden des Garraumes, den Teleskop-Auszügen, den Backblechen und Fettpfannen haften, zu Asche. Nach dem Vorgang können Sie die Asche einfach herauskehren und den Innenraum mit einem feuchten Lappen reinigen.

Für die katalytische Reinigungsfunktion sind die Innenwände des Backofens speziell beschichtet. Spezielle Katalyse-Bleche sind ebenfalls inkludiert oder als Zusatzausstattung erhältlich. Hier werden durch die besondere Beschichtung, in der Katalysatoren enthalten sind, Fett und Lebensmittelrückstände verbrannt. Im Gegensatz zur pyrolytischen ist es bei der katalytischen Reinigung nicht notwendig, ein Reinigungsprogramm zu starten. Die Absorption von Schmutz erfolgt automatisch, wenn Sie den Backofen benutzen. Bereits bei Temperaturen zwischen 200 und 300° verdampfen Fett und Lebensmittelrückstände in einer chemischen Reaktion zu Wasser und CO2.


 


Stromsparen beim Backen

Wie bei allen Geräten ist der Energieverbrauch moderner Backöfen wesentlich geringer als bei Geräten, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Bei A+-Geräten haben Sie inzwischen eine große Auswahl, weniger als A hat aber heutzutage kein Gerät mehr. Denn dann erfüllen sie nicht mehr die Anforderungen der europäischen Ökodesign-Verordnung, dürfen also nicht mehr verkauft werden.

Wussten Sie, dass Umluft bis zu 40 Prozent sparsamer ist als Ober- oder Unterhitze? Der Grund: Sie stellen hier die Temperatur um etwa 20 bis 30 Grad Celsius niedriger ein.

 

So wird Ihr Ofen zum Hingucker: autarker Backofen

Wenn es Ihre Küche zulässt, empfehlen wir, den Ofen autark von den Herdplatten zu nehmen. So können Sie den Ofen ergonomisch auf Greifhöhe einbauen. Als Faustregel gilt: 10 bis 15 Zentimeter unter der eigenen Ellenbogenhöhe. Lästiges Bücken entfällt und Sie haben zudem Ihre Kuchen, Aufläufe oder Braten stets im Blick. Ein Einbaubackofen kann in einen höheren Geräteumbauschrank oder in eine Kochinsel, unabhängig von der Kochstelle, platziert werden. So fügt er sich elegant und nahtlos in ihre Küchenfront ein.

Ein Hinweis: Haben Sie einen autarken Backofen, brauchen Sie dafür keinen Starkstrom. Eine Steckdose an der Wand reicht für den Anschluss des Ofens aus.


Unser Fazit

Überlegen Sie vor der Küchenplanung bei Ihnen zuhause genau, für was Sie Ihren Backofen alles nutzen möchten. Was er in jedem Fall können muss, was er eventuell zudem leisten sollte. Auf dieser Grundlage finden wir gemeinsam mit Ihnen den besten Ofen für Sie.


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