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Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen: So wird er wieder richtig sauber

 

Hand aufs Herz: Wie oft reinigen Sie Ihren Kühlschrank? Drei- bis Viermal pro Jahr? Genauso handhaben es die meisten. Tatsache ist aber, dass der Kühlschrank permanent vielen Einflüssen ausgesetzt ist. Er bewahrt Lebensmittel verschiedenster Art auf und muss dabei verschiedene Kühlstufen einhalten. Dabei entstehen gerne auch mal Schimmel, Bakterien und Keime. Die Folge sind unangenehme Gerüche, leider auch verdorbene Lebensmittel und im schlimmsten Fall Schimmelbildung. All dies muss nicht sein, wenn Sie ein paar Dinge beachten.


Kühlschrankreinigung alle vier bis sechs Wochen


Unsere Empfehlung ist, den Kühlschrank alle vier bis sechs Wochen zu reinigen. Die sogenannte Null-Grad-Zone, also die Zone, in der vorwiegend unverpackte Lebensmittel wie Obst und Gemüse gelagert werden, gerne auch wöchentlich. Parallel dazu verdorbene oder abgelaufene Lebensmittel unverzüglich entfernen.


So geht das Kühlschrank reinigen ganz leicht


  • Vor der Reinigung ziehen Sie den Netzstecker, räumen alle Lebensmittel aus und lagern Sie gekühlt zwischen. Im Winter zum Beispiel draußen, im Sommer zum Beispiel in einer Kühltasche.
  • Hat Ihr Kühlschrank ein Eisfach oder Kühlfach, dann auch dieses öffnen und am besten zum Auftauen ein Handtuch einlegen, damit nichts auf den Boden tropft.
  • Holen Sie nun alle Fächer und Einlegeböden aus dem Kühlschrank heraus, damit Sie im Kühlschrank in jede, schwer zugängliche Ecke hineinkommen. Dazu nutzen Sie am besten eine Schale mit heißem Wasser und dem Reinigungsmittel Ihrer Wahl (siehe weiter unten).
  • Einlegeböden, Auszüge und Boxen freuen sich natürlich über ein Refreshing mit Schwamm und warmem Laugenwasser, ebenso wie das Gemüsefach. Bei modernen Geräten sind diese spülmaschinengeeignet. Die Bedienungsanleitung hat eine Info dazu.
  • Für die filigranen Stellen und Zwischenräume eignen sich ein Holzspieß oder auch eine frische Zahnbürste.
  • Nun geht es an die Putzlappenfrage: Da diese sehr gerne verkeimen, empfehlen wir einen neuen oder einen mit Kochwäsche gewaschenen Lappen zu verwenden.
  • Auch die Türdichtungen sammeln Dreck und Keime. Deswegen ist hier eine regelmäßige Reinigung absolut wichtig.
  • Haben Sie das gewusst? Die Ablaufrinne und der Abfluss an der Rückwand, also dort, wo das gestaute Kondenswasser abläuft, gehören zur Säuberungsaktion dazu. Zumindest hin und wieder. Ein Pfeifenreiniger ist hier ein praktisches Helflerlein. Dazu ziehen Sie den Kühlschrank am besten von der Wand weg. Das verstaubte Metallgitter, das hier unter anderem zum Vorschein kommt, reinigt der Staubsauger problemlos.




Essig, Zitronenwasser, Natron: Welches Putzmittel reinigt den Kühlschrank am besten?

 

Vorneweg: Die einen sagen so, die anderen so. Um unangenehme Gerüche und den typischen Kühlschrank-Geruch zu beseitigen, eignet sich ein geruchsneutralisierender Reiniger am besten. Mit den Hausmitteln Natron oder Zitronensäure können Sie im Handumdrehen ein solches Putzmittel selbst herstellen – und das auf völlig biologische Weise:

 

  • Mischen Sie dazu einfach zwei Esslöffel Natron mit einem Liter Wasser.
  • Alternativ geben Sie zwei Esslöffel Zitronenkonzentrat (also Saft von einer gepressten Zitrone) in heißes Wasser.

 

Sollten Sie Essig bevorzugen, sollten Sie bitte beachten, dass Essig die Gummidichtungen angreifen bzw. porös machen kann. Diese also einfach mit Wasser und etwas Spülmittel säubern.



Überblick über geeignete Kühlschrankreiniger



Unangenehme Gerüche im Kühlschrank müssen nicht sein...

 
Besonders leckere Lebensmittel haben meist auch einen intensiven Geruch – denken wir zum Beispiel an einen herzhaften Schimmelkäse oder an frischen Fisch. Nein, Sie müssen nicht auf diesen Genuss verzichten, um unangenehme Gerüche zu vermeiden. Neutralisieren Sie diese einfach auf natürliche Weise – mit einer Schale Kaffeepulver oder -bohnen, Vanillestangen, einer halben Zitrone mit etwas Natron oder Backpulver, einem halben Apfel oder einer halben Kartoffel.
 
Also einfach das Hausmittel Ihrer Wahl in ein Gefäß geben und vorbeugend in den Kühlschrank stellen. Und natürlich regelmäßig auswechseln. Wer es genauer wissen will, kann sich auch im Beitrag “Geruch im Kühlschrank entfernen” informieren.





... und Schimmel im Kühlschrank erst recht nicht

 

Vorneweg: Wenn Sie Ihren Kühlschrank regelmäßig reinigen, hat Schimmel eigentlich keine Chance. Doch klar – je älter Ihr Modell, desto leichter bzw. lieber setzen sich Pilze, Keime und Bakterien fest. Anfällig für Schimmel sind insbesondere die Gummidichtungen in der Kühlschranktür. Der Grund: Jedes Mal, wenn Sie die Tür öffnen, kondensiert die feuchtwarme Raumluft an den kühleren Dichtungen. Denken Sie also immer daran, wenn Sie Ihren Kühlschrank reinigen.

Ein weiterer Schimmel-Hot-Spot: Der Überlaufabfluss, der das Kondenswasser auffängt. Wie Sie diesen sauber halten, haben wir ja weiter oben schon beschrieben.

Dem Schimmel geht man am besten mit hochprozentigem Isopropanol-Alkohol an den Kragen. Alternativ ausnahmsweise auch mit einer Essiglösung. Aber bitte nie mit chemischen Anti-Schimmel-Sprays. Deren Rückstände und Ausdünstungen können sich mit den Nahrungsmitteln verbinden und stellen so ein Gesundheitsrisiko dar!

Unser Fazit zur Kühlschrankreinigung

Die regelmäßige Reinigung des Kühlschranks verhindert Schimmel genauso wie unangenehme Gerüche. Und Sie haben viel Freude mit Ihren Einkäufen oder auch selbst geernteten Lebensmitteln.



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